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Zu den Sternen

Start einer SpaceX-Rakete am Abend. Sie zieht einen orange-leuchtende Schweif hinter sich her, der am Himmel einen Bogen bildet.
© Unsplash

Vor zehn Jahren schrieb eine Weltraumsonde Geschichte. Weit, weit entfernt von der Erde erreichte Voyager 1 den Rand des Sonnensystems und stieß in den interstellaren Raum vor. Was die Sonde schaffte, bleibt für Menschen ein bislang noch unerfüllter Traum. Zwar gibt es auch abseits von Science-Fiction-Romanen und -Filmen viele Ideen, wie sich Astronautinnen und Astronauten auf die Reise machen könnten. Dennoch steht die interstellare Raumfahrt vor enormen Hürden.

Da wären zum einen die Distanzen, die im Universum unvorstellbar groß sind. Alleine unsere Galaxie, die Milchstraße, ist 100.000 Lichtjahre breit. Proxima Centauri, der Stern, der der Sonne am nächsten liegt, ist etwa vier Lichtjahre von der Erde entfernt. Selbst Raumsonden, die bis zu 160 Kilometer pro Sekunde zurücklegen, bräuchten tausende Jahre, um den Nachbarstern zu erreichen.

Wie reisen Raumschiffe in Zukunft also möglichst schnell, bestenfalls in kurzer Zeit? Ohne einen Antrieb, am besten effizient und schnell wie etwa das aus der Serie bekannte Raumschiff Enterprise, das mit Warp-Geschwindigkeit durch die Galaxien flitzt, sind die gigantischen Entfernungen nicht zu meistern. Schon gar nicht mit den Mitteln heute…

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